Baustoffkunde (geschichtliche Entwicklung)

Schon im 3. Jhdt. v. Chr. verwendeten die Römer ein Gemisch aus Kalk, Ziegelmehl und Puzzolanerde und erfanden damit ein Verfahren, um Ziegelsteine zu mauern. Zeitgleich schufen sie ein Bindemittel, das sogar unter Wasser aushärtete.

Mit dem römischen Beton „Opus Caementitium“ begann die rasante Verbreitung des Baustoffs. Er war die Grundlage für monumentale Bauwerke, die noch heute – nach fast 2000 Jahren – zu bestaunen sind. Im frühen 18. Jhdt. wurde in England der Baustoff entwickelt, der heute als Zement bekannt ist. Auf Grund seiner Härte war er dem Baustoff der Römer überlegen und ersetzte diesen rasch. Bereits im Jahre 1810 wurde Zement in Kellergewölben verbaut. In diesem Jahr wurde auch bei einer Seine- Brücke in Severes, Frankreich das Fundament mittels einer Zementinjektion stabilisiert und abgedichtet. Durch ständige Weiterentwicklung wurde der Baustoff nach und nach in seinen Eigenschaften verbessert, besteht aber noch heute aus den gleichen Bestandteilen wie damals.

Der von WVP verwendete Zement ist ein Hightech Baustoff auf Basis solcher natürlicher Mineralien. Er wird von der Firma Dyckerhoff entwickelt und vertrieben. Dyckerhoff ist Marktführer für Mikrozement und langjähriger Partner von WVP.

Dyckerhoff

Als Kunde profitieren wir direkt von den Neu- und Weiterentwicklungen Dyckerhoffs und geben diese Qualität unmittelbar an unsere Kunden weiter. Mit Hilfe modernster Baustoffe und innovativer Verfahren lösen wir die Probleme unserer Kunden zuverlässig und umweltverträglich.

Überblick

  • Geringe Investitionskosten
  • Kurze Ausführungszeit
  • Keine Freilegung notwendig
  • Keine Verkleinerung der Räume
  • Keine Geruchsbelästigung
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