• 1. Die Idealvorstellung: Ein trockener Keller

    • Der Grundwasserspiegel hat sich seit dem Bau des Hauses nicht verändert und hat keinen Kontakt zum Keller.
    • Die Druckverhältnisse im Erdreich sind ausgeglichen und wirken nicht auf Kellerwände und Bodenplatte.
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  • 2. Die Realität: Steigendes Grundwasser, schneller Wertverlust und Gesundheitsrisiken

    • Aufgrund klimatischer oder landwirtschaftlicher Veränderungen steigt der Grundwasserspiegel mit der Zeit an.
    • Das Gebäude erhält Auftrieb. Kellerwände und Bodenplatte können dem wachsenden Druck nicht mehr standhalten. Der Keller wird feucht.
    • Die Immobilie verliert an Wert. Räume werden unbenutzbar und Schimmelpilze bergen Gesundheitsrisiken für die Bewohner.
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  • Die Lösung: Die Spezialisten von WVP übernehmen die Sanierung

    • Zu Beginn der Arbeiten wird das Wasser aus dem Keller abgepumpt.
    • Das Verfahren ist umweltverträglich, da es auf natürlichen Baustoffen basiert.
    • Kompetente Ansprechpartner mit jahrelanger Erfahrung garantieren einen reibungslosen Ablauf und sind jederzeit für Sie erreichbar.
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  • 4. Das Resultat: Eine Betonwanne für neue Lebensqualität

    • In regelmäßigen Abständen werden die Außenbauteile durchbohrt.
    • Die Bohrlöcher werden mit einem Spezialzement verpresst. Innerhalb weniger Stunden entsteht eine wasserdichte Wanne um den Keller, sodass keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann.
    • Die Wanne stabilisiert die Bausubstanz und liefert eine zusätzliche Wärmeisolierung.
    • Während des anschließenden Trocknungsprozesses sterben Schimmelpilze ab und Ihre Kellerräume werden wieder vollständig nutzbar.
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Das Problem

Steigende Grundwasserspiegel bzw. Unterirdisches Hochwasser - vor allem ausgelöst durch klimatische Veränderungen - wirken sich massiv auf die Grundwasserstände und somit auf die Gebäudestabilität aus. Oft sind die Gebäude hierfür nicht abgedichtet und in statischer Hinsicht nicht abgesichert. Bodenplatten brechen, Grundwasser dringt ein, der Keller wird überflutet. Damit beginnt der Ärger: In durchfeuchteten Kellern sind die dadurch verursachten Feuchtigkeitsschäden keine Bagatelle, schnell bilden sich Schwärzepilze, welche ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Bewohner bergen. Das Raumklima verschlechtert sich, Möbel und Bodenbeläge müssen entfernt werden und oftmals sind die befallenen Räume nicht einmal mehr als Lagerfläche zu nutzen. Ohne Kellersanierung müssen Hausbesitzer mit einem Wertverlust ihrer Immobilie von 50% und mehr rechnen.

Die Lösung

Geologen und Statiker prüfen die bauliche Situation des Gebäudes. Die Geologen ermitteln den Bemessungsgrundwasserstand. Aus diesen Ergebnissen berechnen die Statiker die Größe und den Umfang des zu erstellenden Dichtkörpers. Daraus ergeben sich für uns die Vorgaben für die zu erstellende betonähnliche Wanne. Unser nachhaltiges Verfahren basiert auf natürlichen Baustoffen und führt zur sicheren Trockenlegung und Stabilisierung von überfluteten und feuchten Kellern.

Unterschied zu herkömmlichen Verfahren der Kellersanierung- und abdichtung

Wir bohren in definierten, regelmäßigen Abständen Löcher von innen in die Gebäudemauern. Durch die Injektion von Spezialzement in diese Löcher entsteht nachträglich eine betonähnliche Wanne um das Gebäude. Zeitgleich werden mit diesem Arbeitsschritt vorhandene Risse oder Hohlräume in Wänden und Bodenstruktur verfüllt. Dies stabilisiert die Gebäude zusätzlich. Die neu entstandene Wanne führt zum sofortigen Absterben von Schwärzepilzen, die sich zuvor im feuchten Gemäuer ausgebreitet haben können. Die Wohnqualität wird wiederhergestellt und das Haus erhält seinen ursprünglichen Wert zurück. Unterhalb der Bodenplatte wird nach statischen Vorgaben eine in ihrer Stärke definierte, weitere Bodenplatte erzeugt, welche die Lasten der alten Bodenplatte (z B. Auftrieb) übernimmt und den Wasserdruck fernhält.

Weitere Besonderheiten

Unser Verfahren ist ganzjährig anwendbar und zeichnet sich gegenüber herkömmlichen Verfahren durch seine umweltfreundlichere Technik aus. Durch die Verwendung sogenannter "Hotpags" wird sichergestellt, dass das Temperaturgefälle zwischen Kerntemperatur des Erdreichs und des Injektionsgemisches angepasst ist. So kann der Spezialzement auch im Winter schnell und sicher abbinden.

Verfahren in der Übersicht

Das WVP Verfahren

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